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Weber-Félix, Carmen Wilhelmine Anna (1894–1974)

 
 

 

 

* 17.6.1894 Carouge, † 10.3.1974 Baden; Heimatort: La Rogivue, Effingen.

Malerin. Ölgemälde. Blumen, Stillleben, Landschaften und Bildnisse.

 

 

 
Carmen Weber-Félix kam als Tochter des François Emil und der Viktorine Félix-Lanzi zur Welt. Sie bezog ihre erste künstlerische Ausbildung in Lausanne. Später folgte sie dem Unterricht von Willy Fries in Zürich. 1922 verehelichte sie sich mit Wilhem Weber; das Paar hatte keine Kinder. Ab 1938 lebten sie in Baden.

Einige Sätze der Künstlerin zu ihrer Arbeit:

„Kunst ist der Ausdruck, die Wiederspiegelung des inneren Menschen. Sie soll Diskretion, Harmonie und Poesie sein, sei das Sujet wie es wolle.

Kunst soll für den Beschauer Erholung sein, für den Künstler höchste Kraftanspannung und Spiegel der Seele, Ausdruck seiner Persönlichkeit und seiner Stimmungen.“

 

 

 
 

 

 
Ausstellung:

1938, 24.11.–4.12., Biedermeierlokal im Rathauskeller Baden;

1942, 22.11.–6.12., Hotel Waage Baden;

1946, 9.4.–23.4., Kasino Baden.

Quelle und Schrift:

Zur Eröffnung der Ölgemäldeausstellung von Carmen Weber-Félix, in: Badener Tagblatt 18.11.1942;

E.B.: Zur Ölgemäldeausstellung von Carmen Weber-Félix, in: Badener Tagblatt 3.12.1942.
 

15. Heuet 2014

Stand: 01.04.11